grüneWelt: Fleischatlas 2014 in Bildern

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Den Wahnsinn von Massentierproduktion in hübschen Farben dargestellt – nichtsdestotrotz erschreckend! © Fleischatlas BUND und Heinrich-Böll-Stiftung

Wie viele Tiere werden in Deutschland und der Welt jährlich geschlachtet? Wer profitiert vom billigen Fleisch? Welche Hormone landen ungewollt auf unserem Teller, und wie viele Pestizide werden eingesetzt?Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungsländer und auf das Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des „Big Business“ Fleisch – von Europa, über die USA bis hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien. 20 zwanzig kurze Essays hinterfragen Themen rund um den Fleischkonsum und die -produktion und zeigen, dass jenseits der großindustriellen Produktion von Fleisch Alternativen möglich sind.

Den Fleischatlas geben BUND und Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam heraus, Druckexemplare sind kostenlos zu bestellen unter http://www.boell.de/de/fleischatlas. Dort gibt es auch einen kostenlosen Download.

Aus dem Inhalt: Unersättlicher Weltmarkt – Konzentration – Die Zukunft der globalisierten Industrie – Freihändler wittern Morgenluft – Rosarot im Kühlregal – In den Schlachthöfen der Welt – Deutsches Dumpingschlachten – Tiergenetik: Eine Handvoll Arten für die ganze Welt – Hormone – Der Kampf um das Nein – Tierfutter vergeudet Ackerland – Schnitzel, Wüstchen, Glyphosalat – Argentinien, das Soja-Reich – Hühner- Weltweiter Steigflug in die Fabrik  – Im Zweifel der Reichen – Die neue hungrige Mitte – von Rio bis Shanghai – Urbane Tierhaltung – Protein aus Gras und Gestrüpp – Gutes Lebensmittel gesucht – Einzeln und gemeinsam Tiere, Menschen und Umwelt schützen

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