kulturAktuell: Mammas von Isabella Rossellini

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Vor fünf Jahren hat Schauspielerin Isabella Rossellini bereits mit ihrer Kurzfilmreihe Green Pornos über das Sexleben von Insekten auf der Berlinale begeistert. Schon damals schlüpfte sie für die witzigen Mini-Scripts in großartige Kostüme, brillierte und überraschte  mit ihrem verblüffenden Spiel über eine oft grausamen Realität. Dieses Jahr zeigte die Berlinale vier Filme ihrer neuen Reihe Mammas über Mutterinstinkte in der Tierwelt, gerne mit Blick auf menschliches Verhalten und wieder aufwändig kostümiert. Wie gestaltet sich die Brutpflege? Wie wird der Nachwuchs ernährt? Wie organisieren sich die Paare rund um die „Kleinen“? Isabella Rossellini schaut sich um bei den verschiedenen Tierarten und fragt sich außerdem: Was ist dran an der Theorie der instinktiven Mutterliebe?  In Mammas gibt sie Antworten, wissenschaftlich fundiert und voller Humor, Charme und Fantasie. Lachen und lernen sollen die Menschen, wie sie in einem Interview bekennt. Die Schauspielerin führt auch Regie bei der Mini-Serie. Der Fernsehsender arte zeigt diese in den nächsten Wochen in seiner Kurzfilmreihe Kurzschluss. Eine Übersicht aller neun Sendetermine (samt Einführung), aber auch die Links direkt zu den Videos online sowie  ein amüsantes Making-of gibt es auf der Homepage von arte.tv.

Und hier der Trailer zu Mammas – er macht Lust darauf, die Rossellini als Sperling, Hamster oder Spinne zu sehen.